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Angela Frontera

Angela Frontera & Band

Angela Frontera – Konzert am 12.9. um 20.00 Uhr

Karten an der AK (ab 19.00 Uhr) zu 10,- (erm.) und 15,- (normal)

Doppelkonzert mit TRIALOGE/Giulini/Boesser-Ferrari/Plank: Karten zu 15,- (erm.) und 20,- (normal)

ANGELA FRONTERA

Geboren in Belo Horizonte, entdeckte Angela Frontera als Tochter einer Sängerin und eines Pianisten früh ihre Leidenschaft für das Spiel auf Trommeln und anderen Perkussionsinstrumenten. Daraus entwickelte sich eine Profikarriere, die sie auch nach Deutschland führte und zu einer gefragten Perkussionistin für Edo Zanki, Nina Hagen und dem einstigen Duo Rosanna & Zelia werden ließ. Basis der Musik von Frontera sind die brasilianischen Rhythmen Côco, Maracatú und Baião, von denen sie sich zu einer bunt abwechslungsreichen Tour durch Zeiten und Stile inspiriert zeigt. Da wird mit Eleganz und Dynamik, und einem großen internationalen Musikeraufgebot, aus Brazil-Funk, Samba, Forró, viel Jazz und etwas Bossa eine spannende Reibungsenergie erzeugt, die sich beim Anhören in wohlige Gänsehaut verwandelt. Lange Zeit keine so positive, eigenständige und professionelle brasilianische Musik aus Deutschland gehört. Absolut überzeugend!
Text Olaf Maikopf
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O Tempo«, das neue Album der Schlagzeugerin, Perkussionistin und Komponistin Angela Frontera, ist eine Reise durch verschiedene Zeiten und Kulturen. Ihre Herkunft, der Vater Italiener, die Mutter afro-indianischer Herkunft, prägte ihre musikalische Entwicklung bereits in der Kindheit. So vereint Angela Frontera Einflüsse dreier Kontinente in ihren Kompositionen. Im Mittelpunkt stehen Einflüsse brasilianischer Musik, die in Form von Rhythmen mit Jazz vereint werden und zu außergewöhnlichen und exotischen Latin Jazz-Werken verschmelzen.
Dies und die Zusammenarbeit mit Musikern wie Alex Frontera(Piano), Alberto Ménendez (sax)und Ralf Cetto(Bass)geben ihren Arrangements einen ganz eigenen, filigranen Stil, der den Klang der Zeiten widerspiegelt.

Rezensionen
»Da wird mit Eleganz und Dynamik, und einem großen internationalen Musikeraufgebot, aus Brazil-Funk, Samba, Forro, viel Jazz und etwas Bossa eine spannende Reibungsenergie erzeugt, die sich beim Anhören in wohlige Gänsehaut verwandelt. (…) Absolut überzeugend!« (Jazzthing, Juni – August 2015)

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