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Heidelberger Stadtfotograf

Die verschenkte Zeit

/ von Oliver Mezger /

Die Idee soll den Ursprung des Unterwegs-Theaters – die künstlerische Erschließung des urbanen Raumes – aufnehmen.

Jede Stunde des Projektzeitraumes wird an einen externen Bewerber in Form einer individualisierten Einwegkamera verschenkt. Die Kamera erhält eine genaue Bezeichnung zur zugehörigen Stunde. Die Stunden werden aufsteigend – beginnend mit der Stunde 0 – gezählt.

Der Beschenkte (im folgenden Stundenpate genannt) verpflichtet sich, zu genau dieser Stunde nur ein (!) Bild aufzunehmen. Hat er sich mehrere Stunden schenken lassen, werden entsprechend weitere Bilder aufgenommen – jedoch nur ein einziges innerhalb der vorab bestimmten, individuellen Stunde.

Zu jeder Stunde gehört ein Satz, den der Stundenpate frei formulieren darf. Dieser Satz wird über ein entsprechendes Portal zeitnah online gestellt – d.h. es können von den Stundenpaten untereinander Bezüge auf der Textebene hergestellt werden.

Die dazugehörigen Bilder werden erst zu einem späteren Zeitpunkt (Analogtechnik) möglichst zeitnah entwickelt und geprintet und werden nun in einer großen Installation / Timeline linear in den Räumen der Hebelhalle sichtbar sein !

Auf der Timeline können Parallelereignisse der Veranstaltung am jeweiligen Zeitpunkt eingeflochten werden.

Die Timeline nimmt das Foto und den dazugehörigen Textbeitrag auf und kann/soll sich durch mehrere Räume fortsetzten – bei einem Bild-Abstand von 25 cm sind die 720 Stunden genau 180 m lang.

Jede Kamera wird für 5 Stunden innerhalb der 720 Stunden verwendet.

Die Verteilung beginnt 1 / 2 / 4 Wochen vor der Veranstaltung.

Ihr Name (Pflichtfeld)

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Zeitwunsch Datum

Zeitwunsch Sunde des Tages (0-23)

Ihr Stundensatz (Text zur fotografierten Stunde)

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